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Anlagestrategie· 5.12.2025· 6 Min.

Festgeld-Laufzeit: 6, 12 oder 36 Monate – was passt zu Ihnen?

Die richtige Laufzeit entscheidet über Rendite und Flexibilität. Ein praktischer Leitfaden für Anleger.

Festgeld-Laufzeit: 6, 12 oder 36 Monate – was passt zu Ihnen?

Festgeld bietet planbare Zinsen – aber wie lang sollte die Laufzeit sein? Die Antwort hängt von Ihren Zielen ab.

Kurze Laufzeit (3–6 Monate): Ideal, wenn Sie das Geld in absehbarer Zeit benötigen oder auf weitere Zinsentwicklungen warten möchten. Die Konditionen sind meist etwas niedriger als bei längeren Laufzeiten, dafür bleiben Sie flexibel.

Mittlere Laufzeit (12–24 Monate): Der Klassiker. Hier finden Sie häufig die attraktivsten Konditionen im aktuellen Zinsumfeld. Gut geeignet für Geld, das Sie nicht zwingend brauchen, aber auch nicht zu lange binden möchten.

Lange Laufzeit (36+ Monate): Sinnvoll, wenn Sie von einem stabilen oder fallenden Zinsniveau ausgehen – Sie sichern sich heutige Konditionen langfristig.

Unser Tipp: Bilden Sie eine Festgeld-Leiter. Verteilen Sie das Kapital auf mehrere Laufzeiten (z. B. 12, 24 und 36 Monate). So wird regelmäßig Geld frei, das Sie zu aktuellen Konditionen neu anlegen können.

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